Schön war’s! Mitmachaktion: Eltern-LAN

Nun sind wieder ein paar Wochen ins Land gezogen.

Wir hoffen inständig, dass das Wetter sich bald reguliert und stabil bleibt. Es juckt in den Händen und Füßen: Wir brauchen Bewegung und frische Luft! Ihr doch bestimmt auch. Ein paar schöne Tage waren ja schon dabei aber die hätten wir doch gern auf Dauer und nicht 3-Tage-Regen-Wetter. Das ist frustrierend!

Nun noch der Nachbericht zur Eltern-LAN. Die Schreibarbeit haben wir der HNA überlassen 😉

 

Die LAN (Lokal Area Network) findet am 21.02.2017 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 22.30 Uhr statt.

In passender Atmosphäre, werden an dem Abend 30 PC’s im Kinder- und Jugendzentrum bereit stehen und warten darauf, bespielt zu werden. Aber nicht von den Kindern und Jugendlichen, sondern von ihren Eltern und Lehrern. Den Erziehenden und Pädagogen sollen Computerspielerfahrungen ermöglicht werden, denn nicht nur das Smartphone ist ein täglicher Begleiter von Kindern und Jugendlichen. Es wird immer mehr gezockt. Nicht nur am PC, sondern auch auf Konsolen und Handhelds. Die Kluft zwischen den „Digital Natives“ und den Älteren wird immer größer. Insbesondere in Bezug auf Computerspiele, sollen während der Eltern-LAN Berührungsängste abgebaut werden, sowie über die Inhalte und Wirkungen der virtuellen Spielwelten aufgeklärt und informiert werden.

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Arne Ulbricht veröffentlichte am 12.08.2016 einen Beitrag bei Spiegel Online.  Der Untertitel lautete:

„Lieber chatten als mit den Kindern spielen, lieber surfen statt erzählen: Das Handy hat die Eltern fest im Griff. Mit den Folgen müssen wir Lehrer uns rumschlagen“ (Quelle).

Noch am selben Tag verfasste Jochen G. Fuchs bei t3n einen Artikel, der an Technikfeinde gerichtet ist. Fuchs eröffnet seinen Gegenschlag mit folgenden Worten:

„Die ‚German Angst‘ ist wieder da – und findet im Smartphone ihre aktuelle Projektionsfläche. Der Spiegel widmet seinen aktuellen Titel ‚Legt doch mal das Ding weg‘ dem angsteinflößenden Gerät und spricht vom ‚Feind in meiner Hand‘. Der Leitartikel baut zuerst ein Bedrohungsszenario durch hässliche, kleine Alltagsgeschichten von Smartphone-geplagten Eltern auf und gipfelt dann in der Behauptung, acht Prozent der Kinder seien suchtgefährdet“ (Quelle). 

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