Theoretische Aufarbeitung Streetwork: Was können wir leisten und was nicht?

Mobile Jugendarbeit orientiert sich vorrangig an den Problemen, die Jugendliche haben und nicht an denjenigen, welchen sie Probleme bereiten.

Die Lebensbedingungen und Lebensverhältnisse von Kindern und Jugendlichen unterliegen einem ständigen Wandel. Ein Angebot welches der aktiven Jugend entgegen kommt ist die aufsuchende Jugendarbeit: Streetwork. Denn Streetwork erreicht die Jugendlichen an den Orten, wo sie sich gerade befinden.

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Archivfund: Heimatfilm

Auf der Suche nach… Baunatal Videos…

Im Jahr 2013 suchten wir Filme um und über Baunatal. Der Film des Monats wurde von uns gewählt und veröffentlicht. Klickt euch durch und lernt Baunatal und ein paar seiner kreativen Bürger kennen.

Eine Neuauflage wäre sicher denkbar. Wer hätte Interesse daran mit uns zusammen an Heimatfilm 2.0 zu arbeiten?

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Archivfund: Trickboxx

In einer etwa 120 Zentimeter langen Kiste sind unsere beiden nachfolgenden Filme entstanden. Jetzt stellt ihr euch doch sicher die Frage was das soll?

Die Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren hatten ordentlich Spaß daran ihren ersten Trickfilm zu produzieren. Hierfür gestalteten sie liebevoll die selbst gebastelten Figuren und Gegenstände.

Die Holzkiste, sogenannte Trickbox ist mit einer Kamera und Lichtquellen ausgestattet. Die Kids haben an einem Tag zu einer selbst erdachten Geschichte das Storyboard entworfen und fleißig mit verschiedenen Materialen der Geschichte Leben eingehaucht. Anschließend ging es zum Dreh und natürlich durften die Produzenten ihr Werk selbst synchronisieren.

Die Ergebnisse des 2-tägigen Workshops findet ihr hier. Viel Spaß beim Anschauen!

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Am Sonntag dem 14.05.2017 fand der Tag der offenen Tür der Jugendfeuerwehr Altenbauna statt.

Vor Ort waren auch wir und haben Spiel- und Spaßmöglichkeiten für Groß und Klein angeboten.

Daneben gab es Live-Vorführungen der Fahrzeuge und der Technik, Rundgänge durch das Gebäude, sowie Sofortbilder als Erinnerung an den Tag.

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Hessischer Präventionstag

Wir melden uns mal wieder…

Am gestrigen Tag waren wir in Darmstadt zum Treffen der örtlichen Präventionsgremien mit dem Landespräventionsrat – also kurz gesagt zum hessischen Präventionstag. Als Tagungsort stand uns das Polizeipräsidium zur Verfügung.

Dieser Termin gehört mittlerweile zum Standard unserer regelmäßigen Termine im Laufe des Jahres. Der Input ist meist sehr gut und das Treffen bietet vorzügliche Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen, um noch mehr für euch herauszuholen. Der Erfahrungsaustausch, auch mit anderen Professionen, ermöglicht den Blick über den Tellerrand zu erweitern. Zum Input gehört meist auch, dass ein paar Projekte vorgestellt werden.

Das Thema am gestrigen Tag war natürlich Prävention, aber dieses mal in Zusammenhang mit der Integration von geflüchteten Menschen sowie Handlungsoptionen zur Prävention im Umgang mit Gewalt im Namen der Ehre. Zu den Themen gab es Zwei Gesprächskreise. Doch bevor diese am Nachmittag statt gefunden haben, wurden wir am Vormittag durch den Oberbürgermeister, den Polizeipräsidenten, dem Staatssekretär und Herrn Prof. Dr. Rössner begrüßt. Anschließend wurde uns die Stadt Darmstadt näher gebracht. Wusstet ihr das Darmstadt als Wissenschaftsstadt bekannt ist und das chemische Element Darmstadtium nach ihr benannt ist?

Nach dem Mittagessen ging es dann in die Gesprächskreise und danach machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Baunatal.

Schön war’s! Mitmachaktion: Eltern-LAN

Nun sind wieder ein paar Wochen ins Land gezogen.

Wir hoffen inständig, dass das Wetter sich bald reguliert und stabil bleibt. Es juckt in den Händen und Füßen: Wir brauchen Bewegung und frische Luft! Ihr doch bestimmt auch. Ein paar schöne Tage waren ja schon dabei aber die hätten wir doch gern auf Dauer und nicht 3-Tage-Regen-Wetter. Das ist frustrierend!

Nun noch der Nachbericht zur Eltern-LAN. Die Schreibarbeit haben wir der HNA überlassen 😉

 

Die LAN (Lokal Area Network) findet am 21.02.2017 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 22.30 Uhr statt.

In passender Atmosphäre, werden an dem Abend 30 PC’s im Kinder- und Jugendzentrum bereit stehen und warten darauf, bespielt zu werden. Aber nicht von den Kindern und Jugendlichen, sondern von ihren Eltern und Lehrern. Den Erziehenden und Pädagogen sollen Computerspielerfahrungen ermöglicht werden, denn nicht nur das Smartphone ist ein täglicher Begleiter von Kindern und Jugendlichen. Es wird immer mehr gezockt. Nicht nur am PC, sondern auch auf Konsolen und Handhelds. Die Kluft zwischen den „Digital Natives“ und den Älteren wird immer größer. Insbesondere in Bezug auf Computerspiele, sollen während der Eltern-LAN Berührungsängste abgebaut werden, sowie über die Inhalte und Wirkungen der virtuellen Spielwelten aufgeklärt und informiert werden.

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