Schade, dass es heute regnet. Somit wird leider nicht für den Wünschewagen gegrillt.

Seit letzten Montag, sind fleißig ehrenamtlich engagierte Menschen auf dem Europaplatz, am Getränke ausschenken und Bratwurst verteilen. Auch wir haben uns nach Dienstschluss am gestrigen Abend für den guten Zweck in die Bratwurstbude gestellt. Wie immer sportlich ambitioniert, verteilten Timo Gerhold und Friedrich Heintzemann vom KSV Baunatal die Getränke. Das Wetter war zum Glück auf unserer Seite und einige bekannte Baunataler haben das Angebot genutzt, gegessen, getrunken und in den Sonnenstühlen den Abend ausklingen lassen.

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Theoretische Aufarbeitung Streetwork: Beratung

Bei dem in der Kinder- und Jugendarbeit vorwiegend erforderlichen Beratungsansatz geht es hauptsächlich um informelle Beratung und eventuell nötige Weitervermittlung zu einer speziell für dieses Thema bzw. Problem ausgerichteten Beratungsstelle wie z.B. Pro Familia, die Jugendgerichtshilfe, das Jugendamt, das Arbeitsamt, die Drogenhilfe u.a.m.

Unter den Aspekt der informellen Beratung fallen vorwiegend Hilfestellungen bei der Findung des Berufs, Bewerbungen, Ausbildungsplatz- und Arbeitsplatzsuche, allgemeine Fragen im Zusammenhang der Zukunftsplanung und Hilfe bei Schwierigkeiten beim Übergang von Schule zu Beruf. Diese und andere Problemstellungen aus dem Lebenszusammenhang Jugendlicher können Thema dieses Beratungsansatzes sein.

Beratungsthemen können unter anderem sein:

  • Konflikte im Elternhaus
  • Beziehungsprobleme
  • Konflikte mit dem Gesetz
  • Probleme in Schule, Ausbildung und Beruf

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Wir haben es geschafft! Das war der Deutsche Präventionstag

Am Montag starteten wir gegen 7.30 Uhr in Richtung Hannover. Der „Verkehrsgott“ war auf unserer Seite und ohne Verzögerungen kamen wir in unserem Hotel an. Pünktlich zur Eröffnung waren wir dann im Kongresszentrum. Nach der Mittagspause teilten wir uns auf, um verschiedene Themenboxen zu besuchen.

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Theoretische Aufarbeitung Streetwork: Was können wir leisten und was nicht?

Mobile Jugendarbeit orientiert sich vorrangig an den Problemen, die Jugendliche haben und nicht an denjenigen, welchen sie Probleme bereiten.

Die Lebensbedingungen und Lebensverhältnisse von Kindern und Jugendlichen unterliegen einem ständigen Wandel. Ein Angebot welches der aktiven Jugend entgegen kommt ist die aufsuchende Jugendarbeit: Streetwork. Denn Streetwork erreicht die Jugendlichen an den Orten, wo sie sich gerade befinden.

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AuJa! – Aufsuchende Jugendarbeit

… oder warum wir von der Jugendarbeit in der Stadt unterwegs sind!

Ihr trefft euch in der Stadt an Plätzen, Ecken, an Parks und Spielplätzen oder sonst irgendwo draußen mit euren Freunden und Bekannten.

Es wird gechillt, Musik gehört, gelacht und alles, was Spaß macht ausprobiert. Manchmal kommt es dabei zu eigenartigen Situationen. Z.B. andere Jugendliche machen Stress, Anwohner beschweren sich oder plötzlich kommt vielleicht völlig unerwartet die Polizei. Personenkontrolle, Platzverweis usw.. Einige kennen das sicherlich. Danach gibt es Fragen, warum das nun wieder? Muss das sein? Kann man nicht irgendwo in Ruhe sein wie man will? Oft wären solche Situationen zu vermeiden gewesen. Und falls nicht, muss es ja dann auch irgendwie weiter gehen.

Solche Angelegenheiten werden weiterhin von euch selbst geklärt. Logisch. Doch kann es oft sinnvoll sein sich Unterstützung zu holen um solche Probleme zu klären.  Darüber hinaus kann man über  fast alles mit uns reden was euch auf dem Herzen liegt. Da es Themen gibt über die Frauen lieber unter sich sprechen und ebenso typische Männerthemen die ihren Platz finden müssen sind wir jeweils für euch da. Ihr trefft uns überall in der Stadt und wenn es mal sofort sein soll, fragt im Second Home unsere Kollegen nach uns, die wissen immer wo wir gerade sind.

Aber wer ist eigentlich ‚wir ‚?

Wir – das sind:

Vivien Schulz 

 

Seit Anfang Oktober 2013 ist Sozialarbeiterin Vivien Schulz 

in der Streetwork bei der Stadt Baunatal tätig. 

Im Fokus ihrer Tätigkeit steht auch die Arbeit mit Mädchen.

 

Die 28-Jährige hat an der Hochschule Lausitz (Bachelor of Arts Soziale Arbeit) und anschließend an der Hochschule Mittweida (Master of Arts Soziale Arbeit) studiert.

Erste berufliche Erfahrungen konnte sie in einer stationären Wohngruppe und im Eltern-Kind-Zentrum sowie als Jobcoach an einer Gesamtschule sammeln.

E-Mail

Facebook: Vivien Ät Baunatal

Insta: stadt_baunatal_streetwork

 

Samuel Bauer

 

Frisch gestartet im Februar 2018 ist Samuel Bauer nun neuer Mitarbeiter in der Streetwork Baunatal.

 

Nachdem er im Sommer 2016 sein Studium in Kassel (Soziale Arbeit/Gemeindepädagogik B.A.)  abgeschlossen hat, war er zunächst in der Jugendhilfe und im Bereich der Schulsozialarbeit tätig, bis er Anfang diesen Jahres zur Stadt Baunatal gewechselt ist.

„Ich freue mich darüber an Bord der Stadt Baunatal zu sein, und bin gespannt, wie ich meine Fähigkeiten gewinnbringend in die Arbeit der Streetwork einbringen kann. Sehr gerne stehe ich ab jetzt Ihnen/Euch für Fragen oder Anmerkungen zur Verfügung. Ansonsten sieht man sich sicherlich bald auf der Straße.“

E-Mail

Facebook: Samu ät Baunatal

Insta: stadt_baunatal_streetwork

 

Unsere Basis ist das Kinder- und Jugendzentrum 2nd Home. An regnerischen und kalten Tagen trifft man uns dort im Büro oder im offenen Bereich des Hauses.

Kinder- und Jugendzentrum 2nd Home

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Ehemalige Streetworker in Baunatal


Pascal Adam

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Von 2006 bis Oktober 2017 war Sozialpädagoge Pascal Adam in der Streetwork bei der Stadt Baunatal tätig.

Im Fokus seiner Tätigkeit stand die Arbeit mit Jungen.

Vor dem Studium der Sozialpädagogik absolvierte er eine Ausbildung als Elektroniker. Er hat an der Universität Kassel (Diplom Sozialpädagoge) studiert und ist durch seine mehrjährige Tätigkeit in Baunatal vielen bekannt.

Der begeisterte Sportler durchquerte die Straßen Baunatals jährlich mit 2000 km auf dem Fahrrad. Neue Blickwinkel und Ort konnten so immer wieder erkundet werden. In den 11 Jahren seines Streetworker-Daseins knüpfte er Kontakte zu mehreren Geschwistergenerationen und konnte das Leben einiger Nachhaltig beeinflussen. Doch nicht nur die Kinder und Jugendlichen konnten sich auf ihn verlassen, sondern auch die Kollegen im 2nd Home sowie im Rathaus oder den Vereinen Baunatals. Vielfältige Projekte, Veranstaltungen und Kooperationen wurden von Pascal Adam angeregt und durchgeführt. Durch seine jahrelangen Bemühungen wurde die Streetwork in Baunatal zu dem was sie heute ist.

 


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