Schade, dass es heute regnet. Somit wird leider nicht für den Wünschewagen gegrillt.

Seit letzten Montag, sind fleißig ehrenamtlich engagierte Menschen auf dem Europaplatz, am Getränke ausschenken und Bratwurst verteilen. Auch wir haben uns nach Dienstschluss am gestrigen Abend für den guten Zweck in die Bratwurstbude gestellt. Wie immer sportlich ambitioniert, verteilten Timo Gerhold und Friedrich Heintzemann vom KSV Baunatal die Getränke. Das Wetter war zum Glück auf unserer Seite und einige bekannte Baunataler haben das Angebot genutzt, gegessen, getrunken und in den Sonnenstühlen den Abend ausklingen lassen.

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Wir haben es geschafft! Das war der Deutsche Präventionstag

Am Montag starteten wir gegen 7.30 Uhr in Richtung Hannover. Der „Verkehrsgott“ war auf unserer Seite und ohne Verzögerungen kamen wir in unserem Hotel an. Pünktlich zur Eröffnung waren wir dann im Kongresszentrum. Nach der Mittagspause teilten wir uns auf, um verschiedene Themenboxen zu besuchen.

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Das war das City-Club Turnier

Vor 40 Jahren begann alles mit der Besetzung der alten Schule in Hertingshausen. Nach Gesprächen mit Vertretern der Stadt und den Jugendlichen war klar, dass Hertingshausen einen Jugendraum benötigt. Mittlerweile ist der selbst-verwaltete Treffpunkt eine anerkannte Institution in Baunatal. Doch nicht nur der Jugendclub wird engagiert und eigenverantwortlich geführt; nein – auch das City-Club Fußballturnier gehört dazu.

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Archivfund: Heimatfilm

Auf der Suche nach… Baunatal Videos…

Im Jahr 2013 suchten wir Filme um und über Baunatal. Der Film des Monats wurde von uns gewählt und veröffentlicht. Klickt euch durch und lernt Baunatal und ein paar seiner kreativen Bürger kennen.

Eine Neuauflage wäre sicher denkbar. Wer hätte Interesse daran mit uns zusammen an Heimatfilm 2.0 zu arbeiten?

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Archivfund: Trickboxx

In einer etwa 120 Zentimeter langen Kiste sind unsere beiden nachfolgenden Filme entstanden. Jetzt stellt ihr euch doch sicher die Frage was das soll?

Die Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren hatten ordentlich Spaß daran ihren ersten Trickfilm zu produzieren. Hierfür gestalteten sie liebevoll die selbst gebastelten Figuren und Gegenstände.

Die Holzkiste, sogenannte Trickbox ist mit einer Kamera und Lichtquellen ausgestattet. Die Kids haben an einem Tag zu einer selbst erdachten Geschichte das Storyboard entworfen und fleißig mit verschiedenen Materialen der Geschichte Leben eingehaucht. Anschließend ging es zum Dreh und natürlich durften die Produzenten ihr Werk selbst synchronisieren.

Die Ergebnisse des 2-tägigen Workshops findet ihr hier. Viel Spaß beim Anschauen!

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Schön war’s! Mitmachaktion: Eltern-LAN

Nun sind wieder ein paar Wochen ins Land gezogen.

Wir hoffen inständig, dass das Wetter sich bald reguliert und stabil bleibt. Es juckt in den Händen und Füßen: Wir brauchen Bewegung und frische Luft! Ihr doch bestimmt auch. Ein paar schöne Tage waren ja schon dabei aber die hätten wir doch gern auf Dauer und nicht 3-Tage-Regen-Wetter. Das ist frustrierend!

Nun noch der Nachbericht zur Eltern-LAN. Die Schreibarbeit haben wir der HNA überlassen 😉

 

Die LAN (Lokal Area Network) findet am 21.02.2017 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 22.30 Uhr statt.

In passender Atmosphäre, werden an dem Abend 30 PC’s im Kinder- und Jugendzentrum bereit stehen und warten darauf, bespielt zu werden. Aber nicht von den Kindern und Jugendlichen, sondern von ihren Eltern und Lehrern. Den Erziehenden und Pädagogen sollen Computerspielerfahrungen ermöglicht werden, denn nicht nur das Smartphone ist ein täglicher Begleiter von Kindern und Jugendlichen. Es wird immer mehr gezockt. Nicht nur am PC, sondern auch auf Konsolen und Handhelds. Die Kluft zwischen den „Digital Natives“ und den Älteren wird immer größer. Insbesondere in Bezug auf Computerspiele, sollen während der Eltern-LAN Berührungsängste abgebaut werden, sowie über die Inhalte und Wirkungen der virtuellen Spielwelten aufgeklärt und informiert werden.

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Arne Ulbricht veröffentlichte am 12.08.2016 einen Beitrag bei Spiegel Online.  Der Untertitel lautete:

„Lieber chatten als mit den Kindern spielen, lieber surfen statt erzählen: Das Handy hat die Eltern fest im Griff. Mit den Folgen müssen wir Lehrer uns rumschlagen“ (Quelle).

Noch am selben Tag verfasste Jochen G. Fuchs bei t3n einen Artikel, der an Technikfeinde gerichtet ist. Fuchs eröffnet seinen Gegenschlag mit folgenden Worten:

„Die ‚German Angst‘ ist wieder da – und findet im Smartphone ihre aktuelle Projektionsfläche. Der Spiegel widmet seinen aktuellen Titel ‚Legt doch mal das Ding weg‘ dem angsteinflößenden Gerät und spricht vom ‚Feind in meiner Hand‘. Der Leitartikel baut zuerst ein Bedrohungsszenario durch hässliche, kleine Alltagsgeschichten von Smartphone-geplagten Eltern auf und gipfelt dann in der Behauptung, acht Prozent der Kinder seien suchtgefährdet“ (Quelle). 

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